So gelingt Schulmerch, der wirklich funktioniert

Schulmerch kann weit mehr sein als ein Hoodie mit Logo. Richtig umgesetzt stärkt er den Zusammenhalt, schafft Identifikation und entlastet gleichzeitig die Organisation an der Schule. Damit das Projekt ein Erfolg wird, sollten ein paar grundlegende Punkte beachtet werden.

1. Weniger ist mehr – beim Design und beim Sortiment

Ein häufiger Fehler ist es, zu viele Produkte, Farben oder Designs anzubieten. Erfahrungsgemäß funktionieren reduzierte Kollektionen deutlich besser.
Ein klares Design, wenige Farben und einheitliche Produkte sorgen für Wiedererkennungswert, mehr Bestellungen und ein stimmiges Gesamtbild der Schule.

2. Schüler:innen einbinden – aber klar entscheiden

Idealerweise wird die Schülervertretung früh eingebunden, etwa bei der Designauswahl oder Farbabstimmung. Wichtig ist jedoch, dass am Ende eine klare Entscheidung getroffen wird. Zu viele Abstimmungen verzögern das Projekt und führen oft zu Kompromissen, mit denen niemand ganz zufrieden ist.

3. Organisation so einfach wie möglich halten

Listen führen, Geld einsammeln, Bestellungen koordinieren – genau hier scheitern viele Schulmerch-Projekte.
Ein eigener Online-Shop, über den Schüler:innen und Eltern direkt bestellen können, spart enorm viel Zeit und vermeidet Fehler. Die Schule sollte organisatorisch so wenig Aufwand wie möglich haben.

4. Auf Qualität achten – Schulmerch wird oft getragen

Schulmerch ist kein einmaliges Event-Shirt. Hoodies und Sweater werden häufig und über mehrere Jahre hinweg getragen.
Deshalb lohnt es sich, auf hochwertige Materialien, gute Passformen und langlebige Veredelung (z. B. Stick oder Qualitätsdruck) zu setzen. Minderwertige Produkte schaden langfristig dem Image der Schule.

5. Nachhaltigkeit mitdenken

Nachhaltigkeit spielt für viele Schüler:innen, Eltern und Schulen eine immer größere Rolle.
Zertifizierte Textilien, faire Produktion, kurze Transportwege und sinnvolle Konzepte wie Baumpflanzaktionen sorgen dafür, dass Schulmerch nicht nur gut aussieht, sondern auch verantwortungsvoll produziert wird.

6. Den richtigen Zeitpunkt wählen

Ein klar definiertes Bestellfenster (z. B. zu Schulstart oder vor dem Winter) schafft Dringlichkeit und erhöht die Bestellzahlen.
Alternativ kann ein dauerhafter Shop sinnvoll sein – wichtig ist, dass der Merch aktiv kommuniziert wird, etwa über QR-Codes, Aushänge oder Social Media.

Fazit

Guter Schulmerch entsteht nicht durch möglichst viele Optionen, sondern durch klare Entscheidungen, einfache Abläufe und hochwertige Produkte.
Wer Design, Organisation und Nachhaltigkeit richtig zusammendenkt, schafft Schulmerch, der gerne getragen wird – und die Gemeinschaft nachhaltig stärkt.

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